Manpower in der Praxis Karcher und Kollegen – Zahnärzte stellen sich vor

Für uns stehen die Bedürfnisse unserer Patienten an erster Stelle. Das bedeutet auch, mit Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die unterschiedlichsten Krankheitsbilder erfolgreich und gleichzeitig einfühlsam zu behandeln.

Eine dieser Kolleginnen ist Lena Maaß, die seit April 2009 in unserer Praxis arbeitet.

Damit ist sie fast seit Beginn der Zahnarztpraxis Karcher & Kollegen mit dabei.

In dieser Zeit hat sie, quasi nebenbei, drei Kinder bekommen, und wir freuen uns, sie nach der Geburt ihres dritten Kindes und einigen Monaten Mutterschutz, seit dem 01.02.2018 wieder in unserer Praxis begrüßen zu dürfen.

Für uns ein Grund, Ihnen Frau Maaß, ihren beruflichen Werdegang, sowie ihre Motivation und Ziele nun ausführlich vorzustellen.

Wir haben ihr dazu ein paar Fragen gestellt – lesen Sie, was sie uns antwortete.

Was ist Ihr beruflicher Werdegang?

Nachdem ich 2007 mein Examen an der Albert-Ludwig-Universität in der wunderschönen Stadt Freiburg ablegte, wollte ich in einer Praxis arbeiten, die mir die größtmöglichen Entwicklungsmöglichkeiten bietet.

Diese Chance bot sich mir, als der Zahnarzt Hans-Martin Karcher eine alteingesessene Praxis in Bühl übernahm und ich 2009 begann, dort zu arbeiten.

Und so werde ich dort nächstes Frühjahr mein 10-jähriges Praxisjubiläum begehen.

 

Was reizt Sie an Ihrer Aufgabe und wieso haben Sie diesen Beruf gewählt?

Ich arbeite sehr gerne mit Menschen zusammen und liebe auch die Herausforderung, die das Miteinander mit sich bringt. Jeder Mensch ist anders, jeder hat seine eigenen Vorstellungen, Bedürfnisse und Ängste. Das macht die Arbeit sehr interessant und abwechslungsreich.

So haben zum Beispiel unsere kleinen Patienten ganz andere Vorstellungen, wie ein Zahnarztbesuch ablaufen soll, als erwachsene Patienten. Und Angstpatienten beanspruchen unsere Aufmerksamkeit noch einmal um ein Vielfaches mehr. Und darauf muss man sich einstellen und für alle die beste Lösung finden.

Und das gilt für alle Bereiche. Ob Zahnerhaltung, Zahnersatz, Prophylaxe oder in der Chirurgie.

Zudem liebe ich die handwerkliche Abwechslung, die der Beruf mit sich bringt. Auch spielen nicht nur ästhetisches Empfinden eine Rolle, sondern auch physiologische Kenntnisse sowie psychologisches Einfühlungsvermögen.


Was sind Ihre Schwerpunkte?

Die Grundphilosophie der Praxis ist die Gesunderhaltung der Zähne. Dafür stehen wir und das hat auch für mich oberste Priorität.

Somit sind Themen wie Parodontaltherapie und Endodontie, also die Behandlung des Zahnhalteapparats und Wurzelbehandlungen, ein großer Teil meines Behandlungsspektrums.

Denn wenn Patienten ihre Zahnversorgung als ästhetisch und gelungen empfinden sollen, gehört mehr dazu, als „nur“ weiße Zähne zu haben.

Natürliche Wirkung, Funktionalität und Ästhetik müssen meiner Auffassung nach eine Symbiose eingehen, wenn alle zufrieden sein sollen.

Und da wir in der Praxis die Meinung vertreten, dass kein Zahnersatz so gut ist, wie die eigenen Zähne es sind, tun wir alles dafür, die Zähne unserer Patienten so lange wie möglich zu erhalten.

 

Warum haben Sie sich unsere Praxis ausgesucht und was schätzen Sie an der Praxis besonders?

Der kollegiale Austausch ist für mich extrem wichtig. Auch aus Erfahrungen anderer kann ich viel lernen.

Der Austausch über unterschiedliche Behandlungen, deren Erfolge oder auch Misserfolge bringt uns als Ärzte und auch als Team weiter.

Das ist der große Vorteil einer Praxis mit mehreren Zahnärzten und für mich ein weiterer Grund, in dieser Praxis zu arbeiten.

Und außerdem macht die Arbeit mit so netten und kompetenten Kollegen und einem so tollen und motiviertem Team einfach doppelt so viel Spaß.

Was sind Ihre Ziele und Pläne?

 Es gibt in dem breiten Spektrum der Zahnmedizin viele interessante Bereiche, die es lohnenswert machen, sich damit auseinanderzusetzen.

Seit mehr als einem Jahr nehme ich an der Fortbildungsmaßnahme Curriculum Ästhetik teil und werde diese Weiterbildungsmaßnahme im zweiten Quartal 2018 abschließen.

Die dort gewonnen Kenntnisse und Fähigkeiten werde ich dann perfektionieren, um unseren Patienten eine bestmögliche Behandlung nach neuestem Stand der Wissenschaft und Technik zu ermöglichen.

Liebe Frau Maaß, wir danken für dieses Interview.