An jedem Gebiss hängt ein Mensch

Als Zahnärzte tragen wir Verantwortung: für die Gesundheit Ihrer Zähne und des Zahnfleisches, für die richtige Therapie und für adäquate Vorsorgebehandlungen.

Da wir die Zähne nicht isoliert vom Gesamtorganismus betrachten können, liegt es auf der Hand, dass wir uns auch mit Krankheitssymptomen auseinandersetzen, die nicht unbedingt auf dem ersten Blick etwas mit Zähnen zu tun haben.

Wie zum Beispiel Allergien und Unverträglichkeiten. Oder Kopf- und Nackenschmerzen sowie Verspannungen.

Was wir in solchen Fällen für Sie tun können, davon handelt unser aktueller Artikel.

Was ist schädlich, was nicht

Mittlerweile ist es erwiesen, dass Amalgam eine für den Körper schädliche Substanz ist. Dieses bleihaltige, aber immer noch oft eingesetzte Füllungsmaterial kann bei empfindlichen Menschen schwerwiegende körperliche Krankheitssymptome auslösen. Kopfschmerzen, Übelkeit, Verspannung sind Begleiterscheinungen, mit denen sich Patienten regelrecht herumschlagen müssen und das oft über viele Jahre lang.

Selbst wenn die Füllungen entfernt und durch natürliche Materialien, wie zum Beispiel Keramik, ersetzt wurden, verschwinden diese Beschwerden nicht.

Die krankmachenden Substanzen haben sich in den Zellen angelagert und sind nur schwer daraus zu entfernen. Wieso ist das so?

Körperzellen können reden

 Wissenschaftler haben vor mehr als 40 Jahren eine erstaunliche Entdeckung gemacht. Zellen kommunizieren untereinander mittels kleinster elektronischer Impulse, auch Schwingungen genannt. Sie konnten Photonen nachweisen, die über diese elektromagnetischen Schwingungen Zellinformationen untereinander transportieren.

Jeder Mensch hat sein individuelles „Schwingungsmuster“, das als Kommunikationsquelle für körpereigene Vorgänge dient.

So werden positive als auch negative Informationen ausgetauscht, gesammelt und verarbeitet.

Das ist auch der Grund, weshalb es nicht ausreicht, Amalgamfüllungen lediglich zu entfernen. Die negativen Informationen dieses Metalls bleiben weiterhin im Körper gespeichert.

Ganzheitliche Zahnmedizin – die Bioresonanz-Therapie 

Was kann man, können wir tun, um die negativen Amalgaminformtionen aus dem Körper zu entfernen?

Wir nutzen hier seit einigen Jahren mit großem Erfolg die Bioresonanz-Therapie. Dieser Begriff, zusammengesetzt aus dem griechischen Wort bios = Leben und dem lateinischen Wort resonare = mitschwingen, widerhallen beschreibt eine Therapie, die die körpereigenen Regulations- und Selbstheilungskräfte stärken soll.

Sie wurde in Mitte der 1970er Jahre von dem Arzt Franz Morell und dem Elektroingenieur Erich Rasche begründet.

Basis ist, wie bereits weiter oben beschrieben, der Gedanke, dass jeder Mensch mithilfe seiner Zellen ein elektromagnetisches Feld erzeugt, das alle biochemischen Vorgänge im Körper optimal steuert und bei jedem Menschen ein individuelles Schwingungsspektrum hinterlässt.

Wie funktioniert das genau?

Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die in der Regel gut aufeinander abgestimmten Prozesse durch falsche Impulse, in unserem Fall das schädliche Amalgam, irritiert und die Schwingungen fehlgesteuert werden.

Mittels der Bioresonanz-Therapie können die Schwingungen wieder korrekt ausgerichtet werden, indem das Messgerät gesunde, richtige Schwingungen von kranken, falschen Schwingungen unterscheidet und diese trennt.

Durch mehrmalige Anwendungen mit dem Bioresonanz-Gerät werden die falschen Impulse oder Schwingungen neutralisiert oder gar komplett in positive elektromagnetische Impulse umgewandelt.

So kann es nach einigen Wochen Therapie gelingen, dass alle Amalgamrückstände, oder besser gesagt, deren negative Informationen aus den Zellen, restlos entfernt wurden und die Kopfschmerzen beziehungsweise Nackenverspannungen aufhören.

Die Therapie wird bei uns in der Praxis angewendet. Die Behandlungszeit dauert zwischen 5 und 30 Minuten, je nachdem, wie stark Ihre Beschwerden sind.

Nachdem Sie die Elektroden in die Hände genommen haben, messen diese die Schwingungen innerhalb Ihres Körpers und verändern deren Impulse.

Das ist für Sie nicht spürbar, während Sie entspannt auf einer Liege liegen oder im Sessel sitzen.

Hilfe bei Allergien und Nikotinentwöhnung

Einige unserer Patienten kämpfen seit Kindheit mit ihrer Blütenpollenallergie oder mit der Allergie gegen Tierhaare beziehungsweise den Milben.

Auch bei solchen Symptomen haben wir mit der Bioresonanz-Therapie sehr gute Ergebnisse erzielt.

Ebenso bei Migräne oder Infektneigung wurde die Bioresonanz-Diagnostik von uns eingesetzt und Raucher, die sich vom Nikotingebrauch dauerhaft entwöhnen wollen, haben ebenfalls durch die Methode große Chancen dazu, dies zu erreichen.

Auch wenn die Bioresonanz-Therapie keine klassische zahnärztliche Disziplin ist, haben wir durch unsere Erfahrungen und den Ergebnissen bei unseren Patienten gelernt, dass diese Behandlungsform eine gute Ergänzung zu den klassischen Leistungen einer zahnmedizinischen Praxis darstellt.

Sprechen Sie uns an oder informieren Sie sich hier weiter.